So fing alles an:

Von Juli 1996 bis Juli 1997 war Bettina Poblotzki (geb. Sanders) in Tansania und Kenia. In Kenia lernte sie den Priester Father Chrysanthus in der Missionsstation Rangenyo kennen, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, Kinder zu unterstützen, um ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen. Während ihres Aufenthaltes ging Bettina mit Father Chrysanthus in die einzelnen Dörfer und Hütten und erfasste zunächst einmal 40 Kinder, die keine Möglichkeit hatten, zur Schule zu gehen. Sie nahm die Lebensläufe auf und fotografierte die Kinder.

Wieder zu Hause in Deutschland konnten wir für diese Kinder schnell Pateneltern finden.

Seit 1999 fahren wir regelmäßig nach Kenia und besuchen die bereits vermittelten Kinder in ihren Schulen. Bei der Gelegenheit bringen wir ihnen Briefe der Paten und nehmen auch Briefe der Kinder an die Paten mit. Gleichzeitig erfassen wir neue Kinder, die in armen Verhältnissen leben und dringend Hilfe brauchen.

Jährlich unterstützen wir ca. 350 Kinder. Davon beenden einige die Schule bzw. die Ausbildung oder das Studium, andere kommen neu dazu.

Father Chrysanthus während der Aufnahme neuer Kinder für das Projekt.


Bei unserem Schulkinderprojekt handelt es sich um ein offiziell genehmigtes Projekt als Privatinitiative. Damit ist es der Kirchengemeinde in Flensburg, die das Projekt mitbetreut, möglich, für eingehende Spenden und für übernommene Patenschaften Spenden-quittungen auszustellen.


Da wir immer auch Kinder ohne feste Paten im Projekt unterstützen, können Sie sowohl eine Patenschaft für ein ganz bestimmtes Kind übernehmen, als auch einmalige Beträge für dieses Projekt spenden. 100% der Spende erreicht auch das Kind, da das Projekt ehrenamtlich geführt wird und so keine Verwaltungskosten anfallen.

Als Dank für Privatinitiativen gibt Missio bei jeder Überweisung 10% dazu. Davon erhält unser einheimischer Mitarbeiter vor Ort einen Betrag. Zusätzlich können so auch Kinder ohne feste Paten unterstützt bzw. notwendige medizinische Hilfe gewährleistet werden.